bambus-know-how

By boris on Januar 29th, 2009
0

Willkommen bei bambus-know-how.de.de

Der Blog rund um den Bambus.

Phyllostachys aureosulcata ’Aureocaulis’

By boris on Februar 24th, 2012
0

Phyllostachys aureosulcata Aureocaulis

Deutscher Name: Goldener Peking Bambus / Goldener  Bambus.

Diesen Namen verdankt der Bambus seinen leuchtend gelben Halmen.
Wuchshöhe: 6 bis 7 Meter (in China bis 10 Meter)

Blätter: Glänzend und satt-grün

Halme: Leuchtend gelb, bei direkter Sonneneinstrahlung können sich die Halme auf der Sonnen zugewandten Seite (Süden) auch rot einfärben, Halmdurchmesser bis 3 cm

Winterhärte:
Bis -18 bis -26° C

Standort: Sonnig bis halbschattig, verträgt auch Trockenheit

Empfehlung: Alleinstehende Pflanze, Gruppenpflanzung, Hain, Hecke, Wald

Hinweis: Essbare Sprossen

Für diese Bambusart wird eine Rhizomsperre empfohlen

Pflanz- und Pflegeanleitung Bambus

By svengrundmann on Juli 21st, 2011
0

Bambus einpflanzen
Zu aller erst wird der Boden, in den der Bambusballen gesetzt werden soll, aufgelockert. Dann heben Sie das Pflanzloch aus, welches ca. 2 Mal so groß wie der Wurzelballen sein sollte. Passen Sie das Pflanzloch so an, dass der Wurzelballen ca. 1 cm tiefer als die Erdoberfläche ist.

Wenn Sie den Bambus-Wurzelballen (ohne Pflanztopf) in der Mitte platziert haben, schieben Sie die Erde mit den Händen oder Spaten wieder um den Wurzelballen herum. Die Erde muss gut angedrückt werden. Wir empfehlen, das Erdreich um den Wurzelballen herum mit Mulch abzudecken. So wird verhindert, dass der Wurzelballen all zu leicht austrocknet, da der Mulch die Feuchtigkeit hält und selbstverständlich ist der Mulch für den Bambus ein Bodenhilfsstoff, der den Bambus mit Mikronährstoffen versorgt.

Nachdem der Bambus in den Boden gepflanzt  worden ist, sollte man den Bambus sehr großzügig wässern. Wir empfehlen hier die Zugabe unseres Terra-Aqua, ein Wasserspeicher, der den Wurzelballen gerade in der Anfangsphase mit ausreichend Wasser versorgt. In jedem Fall sollte in den ersten sechs Wochen nach der Pflanzung der Wurzelballen und das Erdreich drum herum immer feucht gehalten werden, damit sich schnell neue Wuzeln bilden können.

Bambus pflegen
Bambus ist eine recht anspruchslose und pflegeleichte Pflanze. Dennoch ist eine ausreichende Versorgung mit Stickstoff und anderen Mikronährstoffen ratsam, damit der
Bambus viele neue Blätter und Halme ausbilden kann und für den nächsten Winter gerüstet ist. Wir haben für diese Zwecke einen speziellen organischen Bambus-
Langzeitdünger mit erhöhtem Stickstoffgehalt entwickelt, der langsam und gleichmäßig an den Bambus abgegeben wird.

Posted in

Phyllostachys vivax ’Aureocaulis’

By svengrundmann on Juni 25th, 2011
0

Phyllostachys vivax Aureocaulis gehört mit einer Wuchshöhe in Deutschland von bis zu 12 Meter und einem max. Halmdurchmesser von 8 cm zu den wahren Riesen. Die gelben Halme haben unregelmäßige grüne Streifen, die diesem Bambus ein unvergleichbares Aussehen verleihen. Die Winterhärte liegt im Bereich von -20 Grad Celsius. Aufgrund der relativ dünnen Wandung der Halme, kann es bei starker Schneelast im Winter vorkommen, dass einzelne Halme brechen. Bei der Auswahl des Standortes sollte dies berücksichtigt werden. Zur Vermeidung binden wir die Halme im Herbst zusammen.

Die neuen Triebe entwickeln sich im Gegensatz zu vielen anderen großen Bambussorten relativ spät im Juni / Juli. Der Austrieb ist zudem abhängig von der Temperatur. Ab +20 Grad schiessen die neuen Halme aus dem Boden. Phyllostachys vivax Aureocaulis hat eine enorme Wuchskraft, von daher sollte der Pflanzbereich mit einer Rhizomsperre begrenzt werden.

Bilder von Phyllostachys vivax Aureocaulis: http://www.bambusgallerie.de

Ingenieure der TU Darmstadt haben die Tragfähigkeit von Bambus-Konstruktionen deutlich verbessert. Um die notwendige Verbindung von Beton und Bambus zu verstärken, verwenden sie Polyurethanharz und eine spezielle Betonrezeptur. Erstmals eingesetzt wurde die neue Technik beim Bau des Deutsch-Chinesischen-Hauses auf der Expo 2010 in Shanghai .

Bildunterschrift:
Ingenieure der TU Darmstadt haben die Tragfähigkeit von Bambus-Konstruktionen deutlich verbessert. Um die notwendige Verbindung von Beton und Bambus zu verstärken, verwenden sie Polyurethanharz und eine spezielle Betonrezeptur. Erstmals eingesetzt wurde die neue Technik beim Bau des Deutsch-Chinesischen-Hauses auf der Expo 2010 in Shanghai

Download: http://idw-online.de/pages/de/attachmentdata7689.pdf

Bambusdünger – Bambus richtig düngen

By svengrundmann on Januar 29th, 2011
0

Für ein gutes Wachstum sowie eine Stärkung von Bambuspflanzen sollten im Frühjahr  bis zum Spätsommer Bambuspfanzen mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt werden. Bei der Düngung von Bambus sollte ein stickstoffbetonter Spezialdünger verwendet werden, um den Ansprüchen einer schnellwachsenden Pflanze  wie Bambus gerecht zu werden. Durch die Versorgung mit wichtigen Haupt- und Spurennährstoffung wird das Wachstum und somit auch die dicke der Bambushalme gefördert und der Bambus insgesamt gestärkt. Ein gesunder Bambus übersteht zudem auch besser die Winterzeit.

Wichtige Bestandteile von Bambusdünger sollten neben Stickstoff, Phosphat, Kalium und Spurennährstoffe, auch ein gewisser Anteil von Kieselsäure sein. Wichtig ist außerdem, dass der Salzgehalt des Düngers sehr gering ist. Auf dem Markt sind spezielle Bambusdünger erhältlich, die diesen Anforderungen entsprechen und durch die Langzeitwirkung die Inhaltsstoffe dosiert in den Boden abgeben. Zusätzlich kann noch Hornspäne aufgebracht werden. Hornspäne ist ein organisches Produkt und eine Überdüngung ist bei organischen Düngern kaum möglich, da die enthaltenen Nährstoffe erst durch Mikroorganismen im Boden umgewandelt werden müssen.

Bezüglich der Zeiten für die Düngung ist darauf zu achten, dass spätestens im Spätsommer die Düngung eingestellt wird. Bei Bambuspflanzen die im Herbst noch gedüngt werden, besteht die Gefahr, dass erneut Halme gebildet werden und bis zum Einsetzten der Forstperiode im Winter nicht mehr genug Zeit haben, auszuhärten. Diese Halme überstehen den Winter meistens nicht.

Bambus bringt Leben auf die Messe

By svengrundmann on Januar 19th, 2011
0

Unternehmen, die sich auf Messen präsentieren, sind immer wieder auf der Suche nach neuen innovativen Ideen bezüglich ihrer Präsenz. Es gibt ein einfaches und effektives Element, welches für Messen hervorragend geeignet ist, um sich und sein Unternehmen in Szene zu setzen.

Der Messestand entspricht all ihren zuvor definierten Kriterien und nun müssen sie feststellen, dass das gewisse Etwas noch fehlt. Als Eye-Catcher lassen sich wunderbar Pflanzkübel mit beeindruckenden und dekorativen Bambuspflanzen positionieren. Bambus in verschiedenen Ausführungen in Größe, Farbe und Umfang lassen sich für die Messe buchen. Die Bambuselemente werden einfach für den Zeitraum der Messe geleast und man braucht sich um nichts zu kümmern. Die Bambuspflanzen werden wie vorher verabredet direkt zur Messe geliefert und von dort auch wieder abgeholt. Komfortabler und kostengünstiger kann man seine Präsenz nicht hervorheben.

Die positiven Eigenschaften des Bambus stehen automatisch synonym für Ihren Messeauftritt: Wachstum, Flexibilität, Stärke und Innovation! Die begrünten Flächen strahlen eine warme und entspannte Atmosphäre aus, die ideal für eine gezielte Kundenansprache sind. Besonders große Exponate sind schon von weitem sichtbar und ein Magnet auf jedem Messestand. Letztendlich sind alle Messebesucher bewusst oder unbewusst auf der Suche nach dem Einzigartigem und Besonderem!

Aussteller, die sich etwas Spezielles einfallen lassen und auf die Neugier der Interessierten wecken, können größere Erfolge erzielen, als diejenigen, die in der Masse untergehen. Die Planung und Gestaltung eines Messestandes sowie die Mitarbeiter, die ihr Unternehmen repräsentieren, sind entscheidende Faktoren für einen gelungenen Messeauftritt und zukünftige Geschäftsverbindungen. Inhalte und Organisation können noch so gut sein, wenn aber das Ambiente und stimmige Gesamtbild zu wünschen übrig lässt, dann sind auch diese Werte von geringerem Nutzen. Schließlich geht es darum die Besucherströme auf seinen Messestand zu locken. Findet dann die Erstansprache der Interessenten in einer lockeren und angenehmen Atmosphäre statt, ist der Rest ein routiniertes Kinderspiel!

Bambusfurnier

By boris on Januar 3rd, 2011
0

Bei der Herstellung von Bambusfurnier werden aus gepressten Bambusblöcken dünne Furniere geschnitten. Abhängig von der Schnittrichtung zeigt Bambusfurnier ein unterschiedliche Linienmuster mit verschiedenen Farbnuanchen und den charakteristischen Bambusknoten.

Rhizomaugen

By boris on Januar 3rd, 2011
0

Jede Bambuspflanze besteht aus einem unterirdischen Teil mit Rhizomen, Augen und Wurzeln und einem oberirdischen Teil mit Halmen, Knospen, Zweigen und Blättern.  Diese Augen werden als Rhizomaugen bezeichnet.

Man unterscheidet pachymorphen Rhizome und die leptomorphen (ausläufertreibend) Rhizome. Aus den Rhizomaugen von pachymorphen Rhizome entwicklen sich  aus den Rhizomaugen neue Bambushalme. Bei leptomorphen Rhizomen können sich aus den Rhizomaugen neue Bambushalme oder neue Rhizome bilden. Diese Rhizome breiten sich unterirdisch horizontal aus und werden auch Ausläufer bezeichnet.

Posted in
Tags

Biomasse

By boris on Januar 3rd, 2011
0

Als Biomasse wird die gesamte organische Substanz, wie z.B. Pflanzen und Tiere bezeichnet . Biomasse wird durch Photosynthese bei Pfanzen gebildet. Bei der Photosynthese absorbieren Pflanzen Sonnenenergie und speichern diese als Biomasse.

Bambus besitzt die grösste Biomasse der Welt.


Posted in

Wachstum von Bambus

By boris on Januar 3rd, 2011
0

Wachstum von Bambus

Den Weltrekord in puncto Wachstum pro Tag hält der Riesenbambus Moso ( Phyllostachys pubescens ) mit bis zu 160 cm pro Tag.  Dabei werden Höhen von 35 Meter und Halmdurchmesser von bis zu 45cm erreicht. Die unterirdischen Rhizome und Ausläufer bilden ausgedehnte unterirdische Systeme und Schützen so Böden vor Erosion und Berghänge vor Abrutschungen. Gleichzeit speichern diese unterirdischen Systeme das Regenwasser und wirken so als Feuchtigkeitsreservoir mit klärfilternden Funktionen.